TRIPPLE TASTING (TAG 2)

SONY DSC

HP-Clan

Am 15. und 16.11.2016 hatten wir wieder Besuch aus Schottland. Vertreter der Destillerien Glenglassaugh, Ben Riach und Springbank besuchten uns in Innsbruck und präsentierten sehr eindrucksvoll ihre Produkte. Nach einem hervorragenden Abendessen wurden von den Teilnehmern am 16.11.2016 folgende Whiskys verkostet.

  • Glenglassaugh  Evolution
  • Hazelburn 10yo
  • BenRiach 12yo
  • Glenglassaugh Octave
  • Springbank 15yo
  • Springbank 18yo
  • Springbank Local Barley – Fassprobe, die 2. Flasche die von diesem Whisky abgefüllt wurde. Die Orginalabfüllung findet 2017 statt.
  • Ben Riach Curiostias 10yo
  • Longrow

Wieder einmal ein sehr gelungener Abend mit viel Insiderinformationen und viel Spaß. Auf ein Wiedersehen aller Teilnehmer würden wir uns sehr freuen.

Slainte
Claymore Whisky Club

 

TRIPPLE TASTING (TAG 1)

Alexander Weller

Alexander Weller

Dienstag 15. November 2016 „BIG Whisky Tasting Evening“!

Üblicherweise sind Rudys Whisky Tastings Abende Freitags. Diesmal konnte er es sich nicht aussuchen! Ursache: Registrier Kassa Pflicht der jährlich bereits seit 2006 bestehende Wiener Whisky-Messe verhinderte das 10 jährige Jubiläum. Man hätte eine Vielzahl von Registrierkassen kaufen oder mieten müssen und zusätzlich das Personal einschulen, alles verbunden mit einer Menge Bürokratie. Einige der Aussteller wollten trotzdem nicht auf diesen Österreich Besuch verzichten.

Siehe da, bei Rudy waren Vertreter von DREI verschiedenen Destillerien zur gleichen Zeit anwesend.

Für Tirol wohl ein einmaliges aber wahres Erlebnis!

Tina hatte wieder ein phänomenales Buffet organisiert.

Sales Manager Andy Bell von www.arranwhisky.com eröffnete mit einer Lawine an Informationen

über Übernahme (reopening)1994/1995, Standort, Arran Wasser, etc.

Arran ist einen der wenigen unabhängigen Whisky Produzenten.

Von ca 150 Destillerien sind nur noch 10 bis 15 unabhängig!

Wir kamen in den Genuss von

  • The Arran Malt 10 y – 46 Vol %
  • Arran 18 y – 46 Vol%
  • Arran „The Bothy“ – 55.7 Vol%
  • 7 y in Bourbon Fass und 2 y finished in Quarter (120 L) Cask – resultiert in ein außergewöhnliche „Tropical Fruits“ Erlebnis.

sowie

  • Arran „Machrie Moor“ – The Peated – 20 ppm – 58.5 Vol%

Paul Dempsey, Commercial Manager von www.speysidedistillers.co.uk berichtete über den Werdegang des unabhängige „Spey“ Abfüller.

„The Spey“ ist seit 1962 tätig und produziert seit 1988.

Ursprünglich nur für den Asiatischen Markt vorgesehen entwickelt und konzentriert sich „Spey“ nunmehr auch in Europa.

Paul und Anwesende konzentrierten sich auf

  • „Spey Trutina“ mit 46 Vol%

und

  • „Spey Fúmàre“ mit 46 Vol%

Nächster Vortragende Scott Adamson, Sales and Marketing Exetutive von www.tomatin.com

übermittelte uns voller Elan, Enthusiasmus sein fantastisches Wissen.

Tomatin in der Grafschaft Iverness-shire in den Highlands, produziert seit 1897 „in the middle of „nowher“!

Das ganze Dorf, ohne Pubs, besteht nur aus Destillerie und Häuser der Tomatin Angestellten.

Als nicht unabhängiger, im Besitz von Japaner, hörten wir, dass ohne Wenn und Aber zu tun ist was erwünscht wird.

Man muss sich als Befehlsempfänger so gut es geht arrangieren.

Wir konzentrierten uns auf:

  • Tomatin, Bottled 2007, 9 y in Carribbean Rum Cask
  • Tomatin 18 y, 42 Vol& Oloroso Cask
  • (bei Cask Ankauf sind noch ca 15L Sherry im Holz vorhanden)
  • Cùbòcan, 2005, 20% ppm, 50 Vol%

Insgesamt ein besonderer Abend mit viel Insider Informationen.

Kurz:

es war eine

T omatin
O ak
L owlands
L ocation
E dinburgh
V anilla
E xport
R ich and smooth
A rran
N osing
S peyside
T oasted wood
A cknowledgments
L emon flavour
T raditional
U nbottle
N atural aromas
G lasgow

meint

www.alexanderweller.at

 

Verkostung mit Markus Heinze

GLENFIDDICH – THE BALVENIE HAPPENING:

Am Mittwoch 14. September ist Herrn Rudy Hundsbichler, Gründer des Claymore Whisky Clubs, einen ganz großer Wurf gelungen. Markus Heinze, der „Brand Ambassador Germany“ , zuständig für den deutschsprachigen Raum, hatte sich die Zeit genommen um uns einen Besuch abzustatten. Im Gepäck eine Reihe exquisiter Produkte seines Arbeitgebers. Man muss schon über einen ganzen Rucksack voll an Kontakten verfügen, damit so eine fachliche Granate, sich auf den Weg nach Innsbruck macht. Ambassador Markus Heinze entpuppte sich im Laufe des Abends als exzellenter Außenminister von Glenfiddich und The Balvenie. Mit enthusiastisch vorgetragenem Fachwissen überzeugte er seine fachkundigen Zuhörer. Auch die Boys von www.badmilsblack-whisky-distillery.at wurden überrascht von Herrn Heinzes Informations – Artillery.
Selten habe ich in meiner beruflichen Laufbahn so enorm Interessantes, zum Teil Insider- Wissen, vermittelt bekommen. Naturprodukte wie Cognac oder Whisky wurden von mir immer schon als „Kunstwerke“ bezeichnet. Herr Markus Heinze geht da noch einen Schritt weiter und bezeichnet Whisky als ein „Wunder“.
Ich versuche Herrn Markus Heinzes Wasserfall an Whisky-Informationen zusammenzufassen:

Glenfiddich produziert jährlich 13.5 millionen Liter Whisky.
The Balvenie, „der kleine Bruder“, produziert 6.8 millionen Liter.
Die Bourbon Fässer der Amerikaner sind bereits in Besitz der Schotten bevor diese in USA abgefüllt werden.
Die unterschiedlichen Fähigkeiten zwischen der amerikanischen und europäischen Eiche ist erstaunlich groß.
Warum Eiche? Eiche ist robust, fäulnis- und  Bakterien resistent, Atmungsintensiv und ohne Harz-Kanäle.
Ein Bourbon Fass kostet ca. 100 Pfund.
Ein Sherry Fass das Zehnfache, also 1.000.– Pfund.
Bourbon Fässer dürfen laut USA Gesetz nur ein einziges Mal verwendet werden. Nachdem dieses Gesetz kurz vor der Kiepe steht und die Fässer in Zukunft voraussichtlich öfters verwendet werden dürfen, wird es am Markt ziemliche Änderungen geben.
Das Fass ist 60 bis 80% verantwortlich für die Qualität des Endproduktes.
Die in Schottland verbrauchten Sherry Fässer gehen retour nach Spanien.
Mit diesen Fässern wird in Spanien Whisky-Sherry-Essig produziert und sehr erfolgreich verkauft.
Es lagern bei Glenfiddich über 1 Million Fässer.
Warum sind die Glenfiddich Flaschen dreieckig? Das steht für die drei notwendigen Elemente Wasser, Getreide und Luft.
Warum ein Hirsch als Logo? Glen-fiddich wird neben den Fluss „Fiddich“ produziert. Fiddich bedeutet auf Englisch „Edler Hirsch“, Fiddich in Stereo also!
Kupfer ist der Filter der Schadstoffe.
Die Qualität des Produktes definiert man bis zu 82 % durch riechen, nicht durch kosten.
Das Alter ist irrelevant „völlig Banane“, nur die Qualität des Blends ist entscheidend.
Die Farbe kommt vom Naturprodukt Holz (Fass).
Jedes Fass ist verschieden und produziert niemals das gleiche Endprodukt und schon gar nicht die gleich idente Farbe, weshalb, ohne Geschmacks Änderung, nachgefärbt wird.
Im Regal würden zwei verschiedene Farben optisch  unüblich ausschauen, eventuell als fehlerhaft gewertet werden, was wiederum eine Klage zur Folge haben könnte.
Die richtigen Gläser haben große Bedeutung.
Ein und derselbe Whisky in drei verschiedenen Gläsertypen zu verkosten ist ein beweisgebendes Experiment.
Der Bukanter, im Volksmund auch als Asthma Pumpe tituliert, ermöglicht in der Nase, durch kräftige Luftzufuhr, eine verstärkte Wahrnehmung der Aromen.
In Duty Free Shops wird der meiste Whiskyumsatz lukriert.
Nachdem meistens wenig Zeit zur Verfügung steht, greift man nach der schönsten Flasche. Entweder als exklusives Geschenk oder um sich zuhause gemütlich selber zu beschenken.
Man sollte als Produzent möglichst einige besonders teure Flaschen auf Lager haben. „Besonders teurer“ wäre in etwa 100.000 Pfund pro Flasche.
(Wobei die Qualität nicht unbedingt ein Kaufmotiv darstellt.) Hat man die nicht, kauft der „möchte gerne Angeber“ eben woanders!
1964 hat man mit dem, in der Vergangenheit total erfolglosen, „Blending“ wieder begonnen. Nur die „Tee-Mischer“ hatten vom „Vermischen“ das Know-how und starteten eine Erfolgstory mit Whisky.
Das „Finishing“ kam dann später dazu.
Das Rum finishing Produkt Glenfiddich – „Cuban Cask“ , blieb in USA in den Regalen stehen.
Erst nachdem man das gleiche Produkt in „Carribean Cask“ umgetauft hatte, kam der Erfolg!
Sämtliche Mitarbeiter der Destillerien sind freundschaftlich oder gar familiär miteinander verbunden.
Man freut sich auf spontanen Besuch der interessierten Mitbewerber. Das ist allerdings nur möglich wenn keiner der Konzern Eigentümer zugegen ist. Die sehen das eben ganz anders.

Unsere Abend-Begleitung:

– Glenfiddich Solera 15 y (Einer der weltweit 10 Meistverkauften Whiskys)
– The Balvenie 12 y, Singel Barrel, First Cask 5828
– Glenfiddich 19 y, Single Malt, Madeira Cask, Vasco da Gama gewidmet.
– Glenfiddich 21 y, Rum Finish
– The Balvenie 21 y, Portwood Finish, fast nicht mehr erhältlich.
– Glenfiddich, 26 y, „Excellence Single“, 100 Amerikanische Eiche
– Glenfiddich, Basis Blend für 15 % des Solera, nicht käuflich.

Das Gesamtpaket, Vortrag, Tasting Samples und Frau Tinas tolles Buffet, war diesmal unübertrefflich. „Wenn Sie morgen früh aufstehen, haben Sie einen Großteil von meinem Vortrag schon vergessen“! Mag schon stimmen, trotzdem habe ich versucht so einiges festzuhalten. Es war besonders lehrREICH und nach diesen einzigARTIGen Vortrag hat für mich das Wort „Banane“ eine zweite Bedeutung bekommen.
Aber das ist „völlig Banane“.

Rückblick von diesen grandiosen Abend
von
Alexander Weller

 

 

Whiskytasting Mai 2016

Am Freitag, 20.5.2016, trafen sich wieder zahlreiche Mitglieder und Freunde bei Rudi um sich über Neuigkeiten in der Whiskywelt zu informieren. Nach einem ausgezeichneten Dinner wurden folgende Sorten verkostet.

  • Puni Nova
  • Penderyn-Madeira finish
  • Glenturret Triple Wood
  • Glenfiddich 15yo Solera VAT
  • Glenmorangie Companta
  • Kiln Embers-Wemyss Malts (rauchig)
  • Highland Park ICE

Wie immer ein sehr gemütlicher und interessanter Abend, an dem wir auch neue Gäste begrüßen konnten.

Slainte
Claymore Whisky Club

 

Südtirol-Ausflug

Am 15. April 2016 organisierte der Claymore Whisky Club einen Tagesausflug nach Südtirol. Zuerst besuchten wir in Tramin die Brennerei „Psenner“. Bei einer sehr interessanten Führung wurde allen 20 Teilnehmern Einblick hinter die Kulissen gewährt. Anschließend konnten natürlich diverse Schnäpse (Grappa, etc) verkostet werden. Beim Ritterwirt, nähe Kalterersee, haben wir Mittag gegessen und fuhren mit unserem Bus weiter ins Vinschgau nach Glurns. Dort besuchten wir die Whisky Destillerie „Puni“. Nach einer weiteren Führung und Verkostung fuhren wir gegen Abend über den Reschenpass wieder zurück nach Innsbruck.

Insgesamt ein sehr netter und interessanter Ausflug der noch lange in Erinnerung bleiben wird.

 

Silvester 2015

blog_silvester2015Einen Tag vor Silvester trafen sich wieder zahlreiche Mitglieder vom Claymore Whisky Club um das alte Jahr abzuschließen. Nach einem sehr zufriedenen Rückblick, haben wir bereits Ideen für 2016 gesammelt. Die „Tiroler Highland Games“ werden aufgrund neuer gesetzlicher Regelungen und dadurch bedingter Zusatzkosten nicht mehr durchgeführt. Natürlich werden wir für unsere Mitglieder und Freunde dieses Event durch eine alternative Veranstaltung (!geheim!) ersetzen. Über alle weiteren Veranstaltungen werden alle Mitglieder wie gewohnt persönlich informiert.
Mit über 30 Besuchern war die Vorsilvesterparty wieder der Treffpunkt für alle Kollegen. Wie immer gab es ein ausgezeichnetes Dinner und eine exzellente Auswahl von den besten Whisky’s aus Rudi’s Depot.

Der Claymore Whisky Club wünscht allen Mitgliedern und Freunden ein erfolgreiches Jahr 2016 und viel Gesundheit.

Slainte Rudi
(Claymore Whisky Club)

 

 

Verkostung mit Gordon & Macphail

SONY DSC

Am 17. November 2015 war wieder ein „Big Day“. Rudi hatte es ermöglicht, dass sehr kompetente Fachleute aus Schottland angereist waren, um uns mit einigen Proben der Firma Gordon & Macphail Ihre Whisky- und Lebensphilosophie näher zu bringen.

Das Unternehmen Gordon & Macphail liegt im Nord Osten Schottlands und hier Im Speyside Gebiet 1895 als ein kleines Lebensmittelgeschäft begonnen. 120 Jahre später, in der dritten und vierten Generation ist dieses vielfältiges Familien Unternehmen mit 120 Angestellten herangewachsen.
Wir hatten das einmalige Glück, dass, nachdem der zuständige Marketing Manager verhindert war, durch den Blendmaster, offiziell „Whisky Supply Manager“, Stuart Urquhart, eine der drei Urquhart Brüder, vertreten wurde. So konnten wir einige höchst interessante Details des Blending-Prozesses erfahren. Die wichtigsten Komponenten beim Blenden sind: Geruch, Farbe und Geschmack der „Samples“, sprich Proben. Gordon & Macphail verfügt über, immer auf Zimmertemperatur gehaltene, 8.000 Proben und verlieren nach 2 Jahren Ihren aktuellen Geschmack. Diese werden natürlich nicht vernichtet, sondern  für eigene Blends verwendet. Das ideale Geschmacksempfinden hat man vor dem Mittagessen. Nicht unwichtig ist das persönliche Wohlbefinden. Ist das nicht vorhanden, oder ist man von nächtliche Strapazen noch zu Müde, dann funktioniert die Arbeit nur unzureichend. Es werden bei ca 20°, bis zu 30 Proben getestet. Vorerst wird geachtet auf was man NICHT braucht, wie zum Beispiel zu viel oder zu wenig Rauch, Zitrusfrüchte, Bourbon, Honig, Frucht-Cake oder Bananen. Bei dieser Arbeit lernt man, laut Stuart Urquhart, das ganze Leben dazu und unter anderem auch von eigenen Fehlern.
Insgesamt war dieser Abend, inklusive Tinas hervorragendes Begleitessen, ein höchst interessantes Happening! Wir freuen uns jetzt schon auf was uns das nächste mal erwartet.

Slainte
Alexander Weller

 

Whisky and Tram

SONY DSCam 25.9.2015 hat Rudi zu einer Verkostung der besonderen Art geladen. Insgesamt 62 Teilnehmer genossen die Fahrt mit der Nostalgiebahn durch Innsbruck nach Igls. Mit lautstarker Unterstützung der Luitascher Sackpfeifen konnten wir so einige neidvolle Blicke diverser Touristen und Einheimischer auf uns lenken. Während der Fahrt wurden 9 exzellente Whiskys gereicht die trotz der etwas holprigen Fahrt alle ihren Bestimmungort erreichten. Ein umfangreiches Buffet vor dem Start sowie Bier und Snacks an Bord haben selbstverständlich auch nicht gefehlt. Ein tolles Erlebnis für alle Teilnehmer, welches nicht so schnell vergessen wird.

Einen besonderen Dank an die Luitascher Sackpfeifen für die ausgezeichnete Performance und an den HP-Clan für die professionelle Versorgung aller Gäste am Zug.

Folgende Whiskys wurden verkostet:
Chivas 12yo, Strathisla 12yo, Glenlivet 15yo, Aberlour 12yo, Aberlour 16yo, Aberlour A’Bunadh, Scapa 16yo, Longmorn 16yo und
Laphroaig 18yo

Slainte Rudi und sein Team

 

Dieses Event wurde durch die freundliche Unterstützung von Chivas, Zillertal Bier, Fruchthof und Hörtnagl ermöglicht.

 

 

Schottland 2015

SONY DSCVom 11.8. – 16.8.2015 besuchte der Claymore Whisky Club mit 19 Mitgliedern Schottland. Bei wunderschönem Wetter besuchten wir einige Destillerien und Sehenswürdigkeiten. Von Edinburgh fuhren wir mit einem Coach über Inverness nach Tain in die Highlands. Dort besuchten wir die Glenmorangie Destillerie und die „Falls of Shin“ und am nächsten Tag das „Highland Gathering – Tain“ (Highland Games), bei dem Oliver in der Klasse „Heavy Weights“ selbst teilgenommen hat. Außerdem besuchten wir das Dunrobin Castle in der Nähe von Golspie. Die Destillerien Balblair und Dalmore standen natürlich auch auf dem Programm. Am Freitag ging es dann weiter in die Speysides nach Keith wo wir die Destillerien Aberlour und Strathisla (Chivas) besuchten. Gert organisierte für uns dort eine sehr informative Führung mit anschließender ausgezeichneter Verkostung. Am nächsten Tag ging es wieder zurück nach Edinburgh. Am Programm standen natürlich der Besuch des Military Tatoo und ein Stadtbummel. Am Sonntag war es leider wieder Zeit die Heimreise anzutreten.

Ein wunderschöner Urlaub bei Traumwetter den alle gerne um ein paar Tage verlängert hätten.